Freitag, 15.11.2019

Deutscher Lesepreis für Projekte aus Dortmund und Essen


Metropole Ruhr (idr). Zwei Projekte aus der Metropole Ruhr haben im Finale des Deutschen Lesepreises überzeugen können. Das FABIDO FZ Stollenstraße in Dortmund und das Gymnasium Essen-Werden konnten jeweils zwei zweite Preise in die Region holen. Bei der gestrigen Verleihung in Berlin wurden jeweils drei Preise in sechs Kategorien vergeben.

Das Dortmunder Zentrum überzeugte in der Kategorie "Herausragende Sprach- und Leseförderung in Kitas". Die Einrichtung möchte bei Kindern nachhaltig die Freude am Gestalten, Vorlesen und Erzählen wecken. Eltern helfen als Vorlesepatinnen beim Lesen lernen ? auf Deutsch, Polnisch, Spanisch und Kurdisch.

Das Gymnasium Essen-Werden wurde in der Kategorie "Herausragende Leseförderung mit digitalen Medien" geehrt. In der Profilklasse Literatur+Medien gehen Klassenbibliotheken, Selfpublishing-Projekte und Performance-Workshops Hand in Hand mit Virtual Reality- und Coding-Workshops.

Insgesamt hatten es fünf Projekte aus der Metropole Ruhr in die Shortlist geschafft. Bundesweit waren 48 Vorhaben aus rund 700 Bewerbungen ausgewählt worden.

Der mit insgesamt 25.000 Euro dotierte Deutsche Lesepreis ist eine gemeinsame Initiative von Stiftung Lesen und Commerzbank-Stiftung.

Infos: www.deutscher-lesepreis.de

Pressekontakt: Stiftung Lesen, Franziska Hedrich, Telefon: 06131/28890-28, E-Mail: franziska.hedrich@stiftunglesen.de


Donnerstag, 07. November 2019