Mittwoch, 28.09.2022

Skulpturenmuseum Glaskasten Mark bringt Kunst als Augmented Reality in die Stadt


Marl (idr). Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl schafft erweiterte Welten: In einer virtuellen Ausstellung präsentiert das Museum ab heute (12. August) Kunstwerke und -Objekte im städtischen Raum, quasi im "Vorbeigehen". Unter dem Titel "Erweiterte Welten ? urbane Medienkunst in Marl" verwandelt die dezentrale Schau öffentliche Plakatwände in Projektionsflächen für Augmented Reality. Das interdisziplinäre Medienkunstprojekt nutzt Werbeplakate, die von einer eigens entwickelten App erkannt und durch neue Inhalte auf dem Display passgenau ersetzt werden. Dafür hält man ein Smartphone in Richtung des Plakats und auf dem Bildschirm erscheint statt der Werbung ein Kunstwerk.


Die Ausstellung im Skulpturenmuseum besteht aus zwei Teilen: Teil 1 führt über einen festgelegten Parcours durch Marl. Studierende der Folkwang Universität der Künste in Essen und andere junge Künstlerinnen und Künstler aus NRW haben für dieses Projekt zehn Medienkunstwerke neu geschaffen ? Videos, Animationen oder akustisch-visuelle Experimente ? , die bestimmten Werbeplakaten zugeordnet sind und bei einem Spaziergang von etwa einer Stunde angeschaut werden können.


Der zweite Teil der "Erweiterten Welten" macht rund 200 Gemälde, Zeichnungen und Grafiken aus dem Bestand des Museums virtuell für Menschen in anderen Städten erlebbar. Sie können Werbeplakate in ihrer Nachbarschaft als Ausstellungsflächen einer erweiterten Realität erleben. Es sind Landschaftsbilder, Stillleben oder auch Menschendarstellungen, die von der Stadt Marl Ende der 1960er Jahre als Schmuck für repräsentative Orte im damals neuen Rathaus gekauft wurden, lange bevor es das Museum gab.


Die Erweiterten Welten sind ein Gemeinschaftsprojekt des Essener Medienkunst-Duos Kollektiv 42, Robin Römer und den Programmierern von cityscaper GmbH aus Aachen und dem Skulpturenmuseum Marl.


Informationen unter http://www.skulpturenmuseum-glaskasten-marl.de/de/ausstellungen/time/future/2093.html

Pressekontakt: Stadt Marl, Abteilung Kommunikation & Medien, Julia Dziatzko, Telefon: 02365/99-2697, E-Mail: Julia.Dziatzko@marl.de


Freitag, 12. August 2022

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