Dienstag, 05.07.2022

idr-Tipps


Metropole Ruhr (idr). Die Ruhrfestspiele bringen die Bühnenfassung des neuen Christian Kracht-Romans "Eurotrash" auf die Bühne: Am 20., 21. und 22. Mai ist die Fassung von Jan Bosse und Bettina Ehrlich mit der Schaubühne am Lehniner Platz in Recklinghausen zu sehen. Angela Winkler und Joachim Meyerhoff spielen das Mutter-Sohn-Gespann auf ihrem letzten gemeinsamen Roadtrip. Mit einem Taxi und 600.000 Franken im Gepäck, mit viel Wodka und Schlafmitteln, einem Rollator und künstlichem Darmausgang geht es hinauf in die Schweizer Berge und zugleich auf eine Reise in die eigene Familiengeschichte, die geprägt ist von mondänem Jetset, NS-Vergangenheit, Missbrauch, Krankheit und Sucht.

Infos: ruhrfestspiele.de


Urbane Künste Ruhr setzt seine Wandersalonreihe "Ermüdung und Versorgung" fort. Am Donnerstag, 19. Mai um 19 Uhr, sind die Künstler Yuri Pattison und Asad Razazu Gast in der Kokerei Hansa Dortmund. Sie diskutieren gemeinsam mit der Künstlerin Alexandra Pirici, die im Rahmen des Ruhr Ding: Territorien (2019) in der Waschkaue der Kokerei Hansa ein Hologramm mit einer menschlichen Performerin interagieren ließ, welche infrastrukturellen Voraussetzungen das Verhältnis von Mensch und Maschine prägen und wie sich diese hybride Beziehung auf das Verständnis unseres Körpers und das gesellschaftliche Miteinander auswirkt.

Die Veranstaltung findet in hybrider Form und auf Englisch statt. Eine Voranmeldung über Eventbrite ist erforderlich.

Infos: http://www.urbanekuensteruhr.de


Musik im Museum: Edin Karamazov, Gitarrist aus Zagreb, ist am Donnerstag, 19. Mai, 18 Uhr, zu Gast im Emil Schumacher Museum Hagen. Unter dem Titel "Edin Karamazov ? made in silence" führt der Musiker durch die Jahrhunderte. Mit Kompositionen von Johan Sebastian Bach, Fernando Sor, Francisco Mignone und Leo Brouwer geht es musikalisch vom 18. Jahrhundert über 19. und 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Kompositionen von Bach für Violoncello wurden von Karamazov für das Spiel mit der Gitarre neu arrangiert. Der Eintritt ist frei.

Infos: http://www.esmh.de


"Zeitrauschen" - so lautet das Motto der ersten Musiknacht des LWL-Museums für Archäologie in Herne am Samstag, 21. Mai. Live-Performances und Lichtkunst, Klangerlebnisse, ein DJ und eine eigens eingerichtete Bar erwarten die Gäste ab 20 Uhr inmitten der Sonderausstellung "Stonehenge". Die Ausstellungen sind bis 23 Uhr geöffnet.

Infos: https://www.lwl-landesmuseum-herne.de/de/


Zwei Tage ganz im Zeichen von Richard Wagner: Vom 20. bis zum 22. Mai widmet sich die Oper Dortmund dem Komponisten mit einem Festival und einem Symposium. Im Mittelpunkt von "Wagner Kosmos ? Wahn der Eroberung" steht die Premiere von Wagners Oper "Die Walküre" in der Inszenierung von Peter Konwitschny am 21. Mai um 16 Uhr im Opernhaus. Flankiert wird sie von zwei erstmals im deutschsprachigen Raum gezeigten französischen Opern: "Fernand Cortez oder Die Eroberung von Mexiko" von Gaspare Spontini (20. Mai um 19.30 Uhr) und "Frédégonde" von Ernest Guiraud und Camille Saint-Saëns (22. Mai um 18 Uhr).

Infos: http://www.theaterdo.de/oper/wagner-kosmos/


Am Freitag, 20. Mai, laden Studierende und Lehrende der Folkwang Uni zur 5. Folkwang Jazznacht. In einer Bandbreite von klassischen bis zu rockigen Stücken präsentieren verschiedene Ensembles die Ergebnisse ihre Studien der vergangenen Semester. Den Auftakt unter freiem Himmel vor der Neuen Aula machen um 16 Uhr die zehn Künstlerinnen und Künstler von El Afinque, ab 18 Uhr geht es im Stundentakt in der Neuen Aula weiter: Das Sperie Karas Ensemble spielt klassische Jazz-Standards, das Frank Sichmann Fusion Ensemble spielt Groove und Fusion. Es folgen das Hugo Read Ensemble das Folkwang Jazz Orchestra feat. Conrad Herwig.

Infos: http://www.folkwang-uni.de


Am Theater Oberhausen feiert am Freitag, 20. Mai, 19.30 Uhr, "QWEENDOM. Blood dripping ? Dripping blood" von Nina Karimy und Sophia Hankings-Evans Premiere. Die Inszenierung erzählt von drei jungen Menschen, drei Freundinnen, die ihre Welt kritisch betrachten, Machtstrukturen hinterfragen und darüber nachdenken, was es bedeutet, junge BIPoC-Schülerinnen und Schüler im deutschen Schulsystem zu sein. Es geht um Zusammenhalt, um Freundschaft, um Zivilcourage und um Allyship.

Infos: http://www.theater-oberhausen.de

Pressekontakt: idr, Telefon: 0201/2069-282, -281, E-Mail: idr@rvr.ruhr


Dienstag, 17. Mai 2022

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