Montag, 14.10.2019

Emscherkunstweg feiert Übergabe des "Zauberlehrlings" mit Spätsommerfest am Haus Ripshorst


Oberhausen (idr). Der "Zauberlehrling" kehrt auf den Emscherkunstweg zurück. Das Kunstwerk von Inges Idee in Oberhausen ? auch bekannt als tanzender Strommast ? wurde im Rahmen der zweiten Emscherkunst-Ausstellung 2013 realisiert und 2018 aufgrund statischer Mängel abgebaut. Kürzlich erhielt die 35 Meter hohe Neukonstruktion ihren finalen Anstrich und ist nun wieder als Landmarke weithin sichtbar. Am Samstag, 28. September, wird das Kunstwerk von der Emschergenossenschaft an den RVR übergeben.

Umrahmt wird die Übergabe vom Spätsommerfest am RVR-Informationszentrum Haus Ripshorst in Oberhausen. Ab 12 Uhr gibt es rund um den alten Bauernhof ein Programm für die ganze Familie. Dazu gibt es außerdem Informationen rundum die Emscherkunst. So erläutern ab 13 Uhr Prof. Dr. Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft, Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr und Dr. Vera Battis-Reese, Geschäftsführerin der Kultur Ruhr GmbH, wie der Emscherkunstweg entstand. Anschließend gibt Britta Peters, Künstlerische Leiterin von Urbane Künste Ruhr, Einblicke in die kuratorischen Überlegungen und die Konzeption des Skulpturenweges. Im Anschluss erfolgt die offizielle Übergabe des Kunstwerks.

Für Kinder gibt es ab 13 Uhr zwei verschiedene Workshops, in denen Zaubertricks gelernt oder fantasievolle Wesen aus Materialien der Stromversorgung gebastelt werden können. Außerdem steht ein Poetry Slam Basic-Workshop für Jugendliche auf dem Programm. Einige Werke des Emscherkunstwegs können auf einer Radtour und einem geführten Spaziergang erkundet werden.

Die Teilnahme an allen Angeboten ist kostenlos. Veranstalter des Spätsommerfests ist die Emschergenossenschaft.

Der Emscherkunstweg ist ein Kooperationsprojekt von Urbane Künste Ruhr, der Emschergenossenschaft und dem Regionalverband Ruhr (RVR). Der Skulpturenweg ist hervorgegangen aus dem temporären Ausstellungsformat Emscherkunst, das seit 2010 den Umbau des Emscher-Systems durch die Emschergenossenschaft begleitet hat. Ziel ist es, eine permanente Sammlung herausragender künstlerischer Arbeiten im öffentlichen Raum aufzubauen.

Pressekontakt: Emschergenossenschaft, Kommunikation, Ilias Abawi, Telefon: 0201/104-2586, E-Mail abawi.ilias@eglv.de; Urbane Künste Ruhr, Presse-/ Öffentlichkeitsarbeit, Judith Frey, Telefon: 0201/104?2958, E-Mail: jf@urbanekuensteruhr.de; Regionalverband Ruhr, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr.ruhr


Freitag, 20. September 2019